
À PROPOS
SEI
Ein Künstler, befreit von den Zwängen der Bühne.
Ein unabhängiger Künstler . Vielgestaltig. Divers. Nicht auf ein enges Format beschränkt. Frei von den Vorgaben von „Produzenten“.
Ein friedvoller Künstler . Um das Wesentliche wiederzuentdecken. Innerer Frieden. Natur. Fernab vom ohrenbetäubenden und unhörbaren Lärm einer Welt voller Dissonanzen.
Mein Projekt ist ein bisschen von allem.
Dafür habe ich ein Meisterinstrument: die Musik. Ein Star: die Flöte.
Jeden Tag arbeite ich auf dieses Ziel hin. Ich erwarte kein Wunder. Ich versuche einfach, mir in jedem Augenblick die Zeit zu nehmen, es wiederzuentdecken. Denn ich habe keine Zeit mehr, zu schnell voranzukommen.
Ich strebe danach, eine friedlichere Welt zu schaffen und diesen Frieden zu teilen.
AUTOBIOGRAPHIE
Gitarre, Hackbrett, Banjo, Maultrommel, Gesang … Musik war in unserer Familie von klein auf allgegenwärtig. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich mit dem Mundharmonikaspielen angefangen habe. Meine ältere Schwester schenkte mir mit sechs Jahren meine erste Blockflöte. Sie war aus wunderschönem Ahornholz. Danach folgten Flötenstunden in der Familie. Anschließend studierte ich Musik an der Hochschule und Universität in Lyon, dank Antoine Duhamel, Serge Saïtta und Sophie Dufeutrelle. Und schließlich besuchte ich das Pariser Konservatorium an der renommierten französischen Flötenschule bei der großen Flötistin Maryse Ancelin. Danach absolvierte ich das CAPES (französische Lehrbefähigung) in Musikpädagogik in Tours und die Agrégation (französische Lehrerprüfung) in Musik in Nizza. Heute unterrichte ich und lebe abwechselnd in Straßburg und Baden-Württemberg.
Anekdoten , Geschichten
Ich habe wirklich angefangen...
…mit 16 Jahren begann ich Flöte zu lernen. Seitdem habe ich mich weiterentwickelt und meine Leidenschaft hat mich nie verlassen. Es ist selten zu spät!

Ich war 21 Jahre alt...
Als ich zum ersten Mal Paris betrat, nachdem ich aus meiner Heimatprovinz Lyon gekommen war, um Unterricht bei Madame Ancelin zu nehmen, hörte ich, sobald ich den Saal des Konservatoriums betrat, wunderbare Klänge. So wunderbar, dass ich mich fragte, welches Instrument es wohl sein mochte. Nicht die Flöte! Unmöglich...


REFLEXIONEN
Glück
Im Bestreben, Zeit zu sparen, verlieren wir das Glück.
Liebe
Für diejenigen, die die Lampe der Liebe nicht besitzen, wird der Tag immer Nacht sein.
Schweigen
Klänge und Musik sind lediglich die Lampe, die das Wesentliche erhellt, das Objekt der Sehnsucht des Weisen: die Stille, das höchste Ziel aller Musik.
Ewigkeit
In jedem Augenblick erwartet dich die Ewigkeit.
